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“Ist es wirklich so einfach, durch Fragen in einem normalen Small Talk-Gespräch beim Gesprächspartner so viel Interesse, Aufmerksamkeit und Anziehung aufzubauen, dass es zu… ‘mehr’ kommen kann?”

Die Antwort lautet „JA“… Denn Fragen, und zwar die richtigen Fragen, sind eine der einfachsten und wirkungsvollsten Methoden, die Aufmerksamkeit der anderen Person einzufangen und in eine gewünschte Richtung zu lenken. Lesen Sie bitte einfach weiter…

Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen mit “Ja” beantworten, habe ich Neuigkeiten für Sie… Sie sind nicht alleine. Noch vor dem Jahr 2001 habe ich selbst auf fast alle diese Fragen mit “Ja” geantwortet. Zwar schaffte ich es auf wundersame Weise immer wieder mit Frauen ins Gespräch zu kommen, jedoch war es dann meistens auch schon vorbei.

Peinliches Schweigen und auf die Schuhe starren wechselte sich mit spannenden Themen wie dem Wetter, aktuellen Weltgeschehnissen und höchst philosophischen Ansichten über den Sinn des Lebens, die in halbstündigen Monologen meinerseits ausarteten und dafür sorgten, dass die Frau “kurz auf die Toilette” musste… und nie wieder kam. Oder ich sie in einem angeregten Gespräch mit einem anderen Mann sah, und sie verstohlen wegblickte, als sie mich bemerkte.

Oder ich kam irgendwie in  Situationen, in denen ich definitiv “mehr” von einer Frau wollte, jedoch keine Ahnung hatte, wie ich das Thema von einem normalen Small Talk-Gespräch zu etwas Spannenderem, wie Erotik, Sex oder “mehr”, lenken konnte. Irgendwann kam dann der Moment, an dem ich es satt hatte bei Partys aus Frust nur das Essen wegzufuttern und in der Ecke herumzustehen, während sich andere blendend unterhielten.

Ich begann Bücher über Kommunikation und Small Talk zu lesen und sog begierig alles auf, von dem ich glaubte, es würde aus mir einen fesselnden Gesprächspartner machen.

Und in diesem Moment erzählte mir ein Freund, was ihm bei einem seiner Geschäftsreisen passiert ist: Er hatte einen Termin in Australien und als er im Hotel wegen des Jetlags mitten in der Nacht nicht schlafen konnte und in die Hotelbar ging, traf er dort zufällig auch einen deutschen Geschäftsmann, dem es ähnlich ging.

Nach einem kurzen gegenseitigen Vorstellen, fragte ihn mein Freund was er so mache und es stellte sich heraus, dass dieser ein Vertreter für eine Firma war, die elektronische Steuerungssysteme, wie es sie auf Flughäfen gibt, verkaufte.

Da mein Freund noch nie jemanden kennengelernt hatte, der so etwas macht, begann er den Fremden nach allen möglichen Details auszufragen: wie man solche Anlagen verkauft, wie man zu den Kunden kommt, wie man diese kontaktiert und akquiriert, wie man Regierungsmitglieder besticht, usw. (Jaja, Sie würden sich wundern, was er mir da erzählte, aber egal…) Nach knapp 3 Stunden, bei denen der Fremde die ganze Zeit über geredet hatte und nur durch die ein oder andere Frage von meinem Freund unterbrochen wurde, wurden beide müde und entschlossen sich, schlafen zu gehen (getrennt, hoffe ich).

Der Fremde verabschiedete sich mit den Worten “Wow, das war das beste und faszinierendste Gespräch, dass ich jemals hatte” und ließ meinen Freund absolut verblüfft zurück, da dieser in dem ganzen Gespräch keine zwei Sätze über sich gesagt hatte, sondern durch seine Fragen immer nur den anderen hat reden lassen.

Nach dieser Geschichte erkannte ich blitzartig, was für ein mächtiges Werkzeug Fragen in einem Gespräch sind und habe mich gefragt, ob es denn vielleicht spezielle Fragen gibt, die mich dem näher bringen, was ich will. Und während dieser Suche habe ich auch entdeckt, dass es sehr, sehr hilfreich ist, die Hintergründe und Interpretationen der Antworten zu verstehen und richtig zu deuten. Denn die richtigen Fragen haben die faszinierende Fähigkeit, die Aufmerksamkeit einer Person einzufangen und in die gewünschte Richtung zu lenken.

Die wenigsten von uns werden als Kommunikationsmeister geboren. Was ich jedoch entdeckt habe ist, dass man diese spezielle Art der Kommunikation – also einfach richtige Fragen stellen – wirklich sehr leicht lernen kann.

Nach der Geschichte meines Freundes habe ich sechs Jahre gebraucht, um herauszufinden, was bei einem Flirt-Gespräch wichtig ist und auf welche Themengebiete die Aufmerksamkeit der anderen Person gelenkt werden muss. Diese sind:

“Was waren die kleinen oder großen Geheimnisse, die du als Kind hattest, und die du niemandem erzählt hast?“.

Abgesehen davon, dass die andere Person diese Frage vermutlich nie in ihrem Leben gestellt bekommen hat, passieren einige faszinierende psychologische Effekte im Hintergrund: Klar ist, dass man jemandem nur dann Geheimnisse erzählt, wenn man dieser Person wirklich vertraut.

“Echte Geheimnisse” werden natürlich nicht nach wenigen Minuten Small Talk mit einer zufälligen Bekanntschaft erzählt. Durch die Fragestellung jedoch verlagert man das Ganze in die Kindheit der anderen Person.

Und es werden auch keine “großen” Geheimnisse sein, was das Erzählen dieser wiederum erleichtert. Für das Unterbewusstsein ist dies allerdings egal: Jemandem ein Geheimnis erzählen = dieser Person vertrauen.

Diese Verknüpfung läuft vollkommen unterbewusst und augenblicklich, daher bauen Sie mit dieser Frage binnen weniger Minuten ein sehr starkes Vertrauen auf.

Mit anderen Fragen können Sie auch die andere Person auf Beziehungstauglichkeit “testen”, Wichtiges über den wahren Charakter von jemandem feststellen… oder binnen kurzer Zeit ein erotisches Interesse an Ihrer Person wecken.

Aber es sind nicht irgendwelche Fragen… es sind die richtigen Fragen, die zu finden und korrekt zu analysieren ich 6 Jahre gebraucht habe.

Während meiner langjährigen Tätigkeit als Lehrer und Coach habe ich gemeinsam mit meinen Klienten mehrere hundert Fragen nach gesprächshypnotischen Grundsätzen ausgearbeitet und die Antworten darauf psychologisch ausgearbeitet.

Diese speziellen Fragen rufen nachweislich starke Emotionen, wie Anziehung, Attraktivität und Interesse in einem Gespräch hervor.

Diese Fragen wurden im Laufe der letzten Jahre nicht nur von mir, sondern auch von vielen meiner Coaching-Klienten erfolgreich in der Praxis angewendet.

Im deutschsprachigen Raum bin ich im Bereich der angewandten Verführungskommunikation einer der führenden Experten und habe für die Entwicklung dieser Fragen mein gesamtes (auch sehr praktisches) Expertenwissen aus dem Bereich zwischengeschlechtlicher Kommunikation aufgewendet.

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