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Die Geschichte über Spirituelles Heilen

Spirituelles Heilen in der Geschichte

Es versteht sich von selbst, daß das Weltbild der Esoterik nur dann einen Sinn hat, wenn es sich praktisch im Alltag eines jeden Menschen auswirken kann. Gesundheit und Krankheit sind Gegebenheiten, mit denen sich jedermann in irgendeiner Form auseinandersetzen muß. Darum ist die Medizin das Gebiet, auf dem immer wieder in der verschiedensten Weise versucht wird, die Grundsätze der Esoterik anzuwenden. Daran hat sich seit Paracelsus nichts geändert. Heutzutage, wo das Vertrauen in die Möglichkeiten der sogenannten Schulmedizin mit ihren chemischen Medikamenten und aufwendigen Apparaturen immer mehr schwindet, wenden sich immer mehr Laien und auch Mediziner den alten Überlieferungen des esoterischen Heilens zu. Dabei muß der Begriff esoterische Medizin genauer umschrieben und beschränkt werden.

Nicht die Methode macht eine Heilpraxis zur esoterischen, sondern das ihr zugrundeliegende Weltbild. Esoterisch in diesem Sinne sind nur die Heilmethoden, die auf dem esoterischen Energiekonzept beruhen, also in jedem Falle bis auf die Smaragdene Tafel des Hermes Trismegistos zurückzuführen sind. Darunter fällt nicht automatisch alles, was mit dem Namen Naturheilkunde bezeichnet wird. Die sogenannte Naturheilkunde hat in recht vielen Fällen das genau gleiche Weltbild wie die Schulmedizin. Nur die Frage ist offen, ob ein Medikament auf künstlichem, chemischem Weg hergestellt und eingenommen werden kann, oder ob es auf »natürlichem« Weg aus dem Angebot der Natur und ihrer Pflanzenwelt gewonnen werden soll.

Spirituelles Heilen in Ägypten

Bereits die ägyptischen Priester wandten Heilmethoden an, die man, obwohl eigentlich recht wenig darüber bekannt ist, als esoterisch bezeichnen kann, und die auf die eine oder andere Weise auch heute wieder angewandt werden (zum Beispiel: katathymes Bilderleben). Aber der eigentliche Ursprung der esoterischen Medizin, wie sie im Westen verstanden und ausgeübt wird, geht auf Paracelsus und Franz Anton Mesmer zurück. Mesmers von Paracelsus übernommene Thesen lauten, daß jede Krankheit eine Gleichgewichtsstörung der im Menschen vorhandenen kosmischen Energie ist. Der Heilungsprozeß besteht darin, daß dieses energetische Gleichgewicht wiederhergestellt wird beziehungsweise Maßnahmen ergriffen werden, die dem Kranken behilflich sind, dieses Ungleichgewicht wieder mit den körpereigenen Heilkräften auszubalancieren. Dies kann dadurch geschehen, daß dem Kranken entweder mit oder ohne Medikamente die entsprechende Energie zugeführt wird.

Daraus wird ersichtlich, daß es zwei Richtungen esoterischer Heilweisen, medikamentöse und nichtmedikamentöse, gibt. Von den medikamentösen Heilweisen hat sicherlich die Homöopathie den höchsten Bekanntheitsgrad erreicht: Sie geht auf den Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843) zurück, der, wahrscheinlich ohne selbst Esoteriker zu sein, auf rein empirische Weise die Homöopathie entwickelte. Er erkannte, daß es nur eine Energie gibt, die je nach der Höhe der Dosierung Krankheiten hervorrufen oder auch heilen kann (im Grunde genommen das Prinzip der Magie). Die Homöopathie ist zu kompliziert, als daß in diesem Rahmen näher auf sie eingegangen werden kann. Ich verweise auf die unten angegebene Literatur. Diese Kompliziertheit hat verhindert, daß die Homöopathie Allgemeingut werden konnte. Zudem wird heute manches als Homöopathie bezeichnet, was mit der klassischen Homöopathie von Hahnemann kaum mehr viel zu tun hat. Der Begriff ist weitgehend im populären Sprachgebrauch zum Synonym für Naturheilkunde überhaupt verkommen. Von der klassischen Homöopathie beeinflußt, aber eine durchaus selbständige Heilpraxis ist die Bach – Blütentherapie. Sie wurde in den dreißiger Jahren vom englischen Arzt Edward Bach entwickelt, erlebt aber erst heute im Zeitalter der Psychopharmaka ihren eigentlichen Durchbruch.

Spirituelles Heilen und seelische Zustände

Bach orientierte sich in seiner Diagnose nicht an körperlichen Symptomen, sondern ausschließlich an den negativen seelischen Zuständen, die als Folge widersprüchlichen Handelns zwischen den Absichten der Seele und der Persönlichkeit Ursache für körperliche Krankheiten werden können. Bach fand in achtunddreißig Blüten der Natur bestimmte Energiefrequenzen, die mit einem bestimmten Seelenkonzept, mit einer bestimmten Energiefrequenz im menschlichen Energiefeld übereinstimmen. Führt man nun einem gestörten Energiefeld im Menschen als eine Art Katalysator die entsprechende Blütenessenz zu, so kann sie mit ihrer eigenen Schwingungsfrequenz das gestörte Energiefeld wieder harmonisieren (nach M. Scheffer). Die nichtmedikamentösen Heilweisen versuchen im Grunde das gleiche, indem sie ohne Umweg über Stoffe oder Medikamente direkt auf das gestörte Energiefeld im Menschen einwirken wollen. Diese Richtung trägt den Sammelnamen Geistheilung; und dazu zähle ich auch die verschiedenen Formen der Psychotherapie, namentlich die verschiedenen körperorientierten Therapien, wie etwa die Bioenergetik, auch wenn sich manche Psychotherapeuten dagegen zur Wehr setzen sollten. Das Gebiet der esoterischen Medizin ist heute zu vielfältig geworden, als daß in diesem Rahmen ein Überblick möglich wäre.

Die unten angeführte Literatur kann den ersten Einstieg in dieses vielfältige Gebiet erleichtern. Als grundlegendes Buch, das am besten in die Denkweise und in die Konzeption esoterischer Medizin einführt, empfehle ich Krankheit als Weg. Deutung und Bedeutung der Krankheitsbilder von Thorwald Dethlefsen/Rüdiger Dahlke (C. Bertelsmann – Verlag ). Die Grundlagen der Homöopathie vermitteln Adolf Vögelis ABC der Gesundheit und Die korrekte Homöopathische Behandlung in der täglichen Praxis (Hang – Verlag) mit Anweisungen zur eigenen praktischen Anwendung.

Zum Kennenlernen der Bach – Blütentherapie ist das Buch von Edward Bach, Blumen, die durch die Seele heilen (Hugendubel – Verlag), erst in zweiter Linie geeignet; als Anfang empfehle ich das in jeder Hinsicht hervorragende Buch Bach – Blütentherapie. Theorie und Praxis von Mechthild Scheffer (Hugendubel – Verlag). Als Ergänzung dazu von Dr. med. Götz Blome Mit Blumen heilen (Bauer – Verlag), das als Besonderheit und Erleichterung für den Anfänger auch einen Abschnitt über die Auswahl der Mittel nach astrologischen Gesichtspunkten enthält. Über die Geistheilung im engeren Sinne orientiert Harry Edwards, einer der bekanntesten englischen Geistheiler, in Praxis der Geistheilung (Bauer – Verlag). Das gleiche in etwas knapperer Form bietet Geistheilung von Harry Edwards (esotera – Taschenbücherei).

Mehr praktisch orientiert ist Die Kunst spirituellen Heilens von Keith Sherwood (Bauer – Verlag). Wer wirklich ganz genau Bescheid wissen will über die Grundprinzipien der esoterischen Medizin, wird kaum darum herumkommen, sich durch die 848 Seiten des Buches Esoterisches Heilen der Theosophin Alice A. Bailey durchzuarbeiten. Dagegen bietet Paramedizin – Andere Wege des Heilens, herausgegeben von Gert Geisler, Aufsätze verschiedener Autoren zur Darstellung einzelner Gebiete der heutigen esoterischen Medizin (esotera – Taschenbücherei).

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